Robuste Funktionsmuster

Prototypen sollten möglichst nah am fertigen Produkt sein und darüber hinaus möglichst schnell hergestellt werden. Dabei sollten sie möglichst robust sein und flexibel genug, um nach Belieben bearbeitet oder erweitert zu werden. Es ist daher entsprechend kompliziert ein Fertigungsverfahren zu finden, das all diesen Ansprüchen gerecht werden kann. Vor allem spielen bei vielen Prototypen Zeit und Geld eine entscheidende Rolle und die Hilfe von Spezialisten kann sich entscheidend auf das fertige Produkt auswirken. Es könnte sich daher lohnen, wenn sich Interessenten über das sogenannte Lasersintern informieren.

Prototypen durch Lasersintern
Wer ein Rapid Prototyping anstrebt, der kann sich auf die Stärken von Lasersintern verlassen. Verschiedene Kunststoffe, die speziell für diesen Zweck geschaffen wurden werden möglichst zeit- und somit kostensparend nach den individuellen Wünschen der Kunden angefertigt. Dabei spielen weder Form noch Größe eine Rolle, da durch die Flexibilität des Fertigungsverfahrens die Prototypen nach Belieben angefertigt und untereinander kombiniert werden können, um so einen Elementen-Verbund zu gestalten. Dieser kann nach der Fertigstellung, aufgrund der Werkstoffeigenschaften noch beliebig bearbeitet werden, etwa durch Beklebung, Pulverbeschichtung oder Einbrennlackierung. Bei Fragen oder Unklarheiten kann man sich in der Regel noch über die Details aufklären lassen.